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Milben

Ratgeber

Weichhautmilben (Tarsonemidae)

Bei Weichhautmilben handelt es sich um farblose, kugelige Milben. Sie sind extrem klein und deshalb mit bloßem Auge schwer zu erkennen. (Körpergröße ca. 0,3 mm) Sie benötigen zum Leben hohe Luftfeuchtigkeitswerte.
Symptome: Weichhautmilben befallen oft junge Triebspitzen und Blüten. Diese können sich durch den Befall nicht richtig entwickeln und verkrüppeln, rollen sich ein. Besonders gefährdet sind die Herzen von Orchideen der Gattung Paphiopedilum.
Diese bieten viel Schutz, Wärme und Luftfeuchtigkeit. Der verursachte Schaden ist in diesem Falle an verkrüppelten Blütenstielen mit braunen Längsstreifen zu erkennen.
Bei sehr starkem Befall kann die Pflanze eingehen.
Beim Verdacht auf einen Befall sollte man die verdächtige Stelle mit einem weichen Papiertuch abwischen. Kleine verschmierte Streifen und Punkte zeigen die Milben an.
Prävention: Eine Behandlung mit Niemprodukten ist bei Milben sehr effektiv und wird von den Orchideen gut vertragen.

 
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